Regenbogenkuchen-Anschnitt im Berliner Roten Rathaus

Regenbogenkuchen-Anschnitt im Berliner Roten Rathaus

Regenbogenkuchen-Anschnitt im Berliner Roten Rathaus

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Regenbogenkuchen-Anschnitt im Berliner Roten Rathaus

Am Dienstag, den 12. Mai 2026, um 14.30 Uhr hat der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, den „Kiss Kiss Berlin-Regenbogenkuchen“ im Wappensaal des Roten Rathauses angeschnitten. Anlass war der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie. Das Anti-Gewalt-Projekt Maneo und verschiedene Berliner LSBTIQ+-Organisationen stellte seinen Jahresreport 2025 zu LSBTIQ+-feindlicher Gewalt in Berlin vor und würdigt mit dem Tolerantia-Award die Berliner Polizei. Mit dabei waren aus dem Evangelischen Kirchenkreis Berlin Stadtmitte Superintendentin Silke Radosh-Hinder und Thorsten Lehmann, der sich insbesondere für queere Geflüchtete engagiert.
„Berlin ist die Regenbogenhauptstadt in Deutschland. Leider erleben immer noch viele queere Menschen in unserer Stadt Diskriminierung, Hass oder Gewalt. Der Senat setzt sich – auch gemeinsam mit Beratungsstellen wie Maneo – für den Schutz von queeren Menschen in Berlin ein. Homophobie und Intoleranz haben in unserer Stadt keinen Platz“, so Wegner. 

Hintergrund:
Das Anti-Gewalt-Projekt Maneo setzt mit der Kampagne „Kiss Kiss Berlin“ vom Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März bis zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie am 17. Mai jährlich ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt – unterstützt von vielen Mitgliedern des Berliner Toleranzbündnisses.

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