Entsetzen und Trauer nach Anschlag auf CSD

Entsetzen und Trauer nach Anschlag auf CSD

Entsetzen und Trauer nach Anschlag auf CSD

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Entsetzen und Trauer nach Anschlag auf CSD


Am späten Samstagabend gab es einen  Anschlag auf den CSD Berlin Pride. Ein Mensch wurde getötet, mindestens 15 weitere verletzt.

Als evangelische Kirche sind wir  entsetzt und in Trauer um die Opfer und deren Angehörigen, Freunde und Freundinnen. In  den Offenen Kirchen des Kirchenkreises gibt es die Möglichkeit zum Gebet, in einigen liegen Kondolenzbücher aus.
Ein Gedenkgottesdienst ist voraussichtlich für den späten Nachmittag in St. Marien geplant.

Wir, Mitglieder und Mitarbeitende des Kirchenkreises, sind schockiert und fassungslos über den gestrigen Anschlag auf den Berliner CSD.

Wir sind in Gedanken und Gebeten bei den Opfern und deren An- und Zugehörigen, deren Schmerz unermesslich ist, bei allen queeren Menschen in ihrer Trauer und ihrer Sorge und Angst, die noch einmal größer werden.

Am Freitagabend haben queere und nicht-queere, muslimische, jüdische christliche und nicht-religiöse Menschen  gemeinsam den Eröffnungsgottesdienst zum CSD gefeiert. Ihre Botschaft: Wir stehen beieinander und füreinander ein -  dem Hass entgegen. 

Hass schadet der Seele. Liebe tut der Seele gut.

Dank an alle Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, an alle, die medizinisch und seelsorglich geholfen haben und weiter helfen.

Silke Radosh-Hinder und Matthias Lohenner 

 

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