16/02/2026 0 Kommentare
Augenblicke – von Leben und Sterben – Ausstellung mit Vorträgen, Diskussionsabenden und vielem mehr
Augenblicke – von Leben und Sterben – Ausstellung mit Vorträgen, Diskussionsabenden und vielem mehr
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Augenblicke – von Leben und Sterben – Ausstellung mit Vorträgen, Diskussionsabenden und vielem mehr
Im Angesicht des Todes verdichtet sich das Leben. Die Palliativärztin Marlies Reulecke erlebt in ihrer Arbeit immer wieder berührende Augenblicke intensiver Lebendigkeit: mal laut, mal still, mal humorvoll, mal traurig. In ihren Texten erzählt sie von diesen Momenten und würdigt das Leben wie auch den Tod der Menschen, die sie begleitet. Zugleich laden ihre Geschichten dazu ein, sich dem Thema Endlichkeit zu nähern und ihm mit Offenheit und Mut zu begegnen.
Der Künstler Jens Reulecke reagiert bildnerisch auf diese Texte. Seine Arbeiten greifen die Spur des Übergangs auf, richten den Blick jedoch über Erinnerung und Vergänglichkeit hinaus auf das Kommende, das noch Ungewisse. Was uns posthum folgt, erscheint hier als energetisch aufgeladener Raum – als Hoffnung im Angesicht des Todes. https://www.jensreulecke.com
Das Begleitprogramm öffnet weitere Zugänge und vertieft die Themen der Ausstellung. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei; vereinzelt werden Spenden erbeten. Zur Ausstellung gibt es einen Katalog.
Dauer: 20. Februar bis 20. Mai 2026 Einlass zur Ausstellung jeweils 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.
PROGRAMM
Fr | 20. Februar | 19:00 Uhr Ausstellungseröffnung (Link)
Begrüßung: Pfarrerin Andrea Richter, Marlies Reulecke, Jens Reulecke Performance Augenblicke: Gudrun Doberenz, Jens Reulecke, Gerhard Uebele
So | 22. Februar | 17:00 Uhr Gottesdienst-Labor – Performance DISAPPEARANCE (Link)
Jens Reulecke, Susi, Elle, Leo, Rumo, Alex
Mi | 25. Februar | 20:00 Uhr Vortrag mit Diskussion „Der Tod als Übergang?“ (Link)
Vorstellungen nachtodlicher Existenz im Christentum Prof. Dr. Andreas Rauhut
Sa | 28. Februar | 11:00–14:00 Uhr Workshop „Assistierter Suizid“ (Link)
Carmen Dietrich, Dr. Matthias Gockel, Rudolf Kemmer, Angela Labonda, Dr. Marlies Reulecke, Ulla Rose, Home Care Berlin e. V., Julia Zeiske
Anmeldung erbeten unter: marlies.reulecke@refo-moabit.de
Mi | 04. März | 20:00 Uhr Tanzmeditation „verlieren“ (Link)
Sarah Nadge
So | 08. März | 17:00 Uhr Kontemplativer Gottesdienst „… und deshalb ist Sterben für mich ein Gewinn“ (Link)
Rudolf Kemmer, Marlies Reulecke, Jens Reulecke
Mi | 11. März | 20:00-21:30 Uhr GEHEN I – Abschiede (Link)
Jens Reulecke
Mi | 18. März | 20:00 Uhr Benefizkonzert mit Lesung für den Hospiz- und Palliativverband (Link)
Begrüßung: Anne-Susanna Dreßke, Geschäftsführerin Hospiz- und Palliativverband e.V. Cello & Stimme: Veronika Otto Lesung der Ausstellungstexte: Uta Kirchner, Jens Reulecke
Di | 24. März | 18:30 Uhr „Ex und Hopp(s) – oder gibt es Strom im Jenseits“ (Link)
Ein theatralisches Experiment am lebenden Objekt Theater-Hospiz-Gruppe des Nachbarschaftsheims Schöneberg
Mi | 25. März | 20:00 Uhr Klangperformance „Nichts & Alles“ (Link)
in Kooperation mit dem „exploratorium berlin“ Miriam Bondy (Stimme, Perkussion, div. Klänge), Rosmarie Jäger (Piano), Kerstin Kaupat (Glockenspiel, Diverses), Beatrice Oettinger (Pferdegeige), Jens Reulecke (Diverses), Sophia Waldvogel (Querflöte)
Mi | 01. April | 20:00–21:30 Uhr Meditatives Flechten – Verlust und Neuanfänge im Lebensgeflecht (Link)
Doro Böcker, Diplom-Sozialpädagogin und Familientrauerbegleiterin
Fr | 03. April | 17:00 Uhr Karfreitagsgottesdienst – Performance „Es gibt kein Entkommen“ (Link)
Jens Reulecke
Mi | 15. April | 20:00 Uhr Tanzmeditation empfangen I (Link)
Sarah Nadge
Mi | 22. April | 20:00-21:30 Uhr Klangreise (Link)
Frank Dinkel, Katharina Lüdeking
Mi | 29. April | 20:00 Uhr Performance „entdecken“ (Link)
Barbara Gockel, Therapiebegleithund Charlie, Jens Reulecke
Mi | 06. Mai | 20:00–21:30 Uhr GEHEN II – unbekanntes Terrain (Link)
Jens Reulecke
Mi | 13. Mai | 20:00 Uhr Tanzmeditation empfangen II (Link)
Sarah Nadge
Mi | 20. Mai | 20:00–21:30 Uhr Finissage – Performance „Leerstelle“ (Link)
Ingo Reulecke, Jens Reulecke, Katharina Resch
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