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Wann sind Straßennamen rassistisch? – Eine Spurensuche zum kolonialen Erbe in Berlin-Mitte

OKT
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Wann sind Straßennamen rassistisch? – Eine Spurensuche zum kolonialen Erbe in Berlin-Mitte


Datum Sonntag, 23. Oktober 2022, 14:00 - 16:00 Uhr
Standort Treffpunkt: U-Bahnhof Mohrenstraße (östlicher Ausgang zur Glinkastraße)
Mitwirkende
Stadtführer: Ralph Jakisch
Preis
12 €
Wann sind Straßennamen rassistisch? – Eine Spurensuche zum kolonialen Erbe in Berlin-Mitte

Können Straßennamen rassistsich sein? Diese zugespitzte Fragestellung soll Ausgangspunkt einer Führung sein, die das kontroverse Thema der Straßenumbenennungen und des kolonialen Erbes behandelt. In der nahen Wilhemlstraße wird auf die historischen Ereignisse eingegangen, so.z.B die sog. Kongo-Konferenz von 1878, die die Aufteilung Afrikas in Interessenspären der Großmächte zur Folge hatte. Unter den Linden gibt es einen kurzen U-Bahn-Transfer zur Museumsinsel. Im dortigen Humboldtforum mit seinen Ausstellungen wird auf das Thema Rückführung von kolonialen Raubgütern eingegangen, aber auch der Berliner Dom steht exemplarisch für ein weiteres Thema, die Missionsgeschichte in der Kolonialzeit.

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