Pfarrerin Monika Matthias als Kandidatin für das Amt der Superintendentin im Kirchenkreis Berlin Schöneberg benannt
In ihrer abschließenden Sitzung am Montag, 5. Juli 2010, hat die Vorschlagskommission (unter Vorsitz von Generalsuperintendent Ralf Meister) die Pfarrerinnen Birgit Klostermeier, Monika Matthias und Friederike Pfaff-Gronau als Kandidatinnen für das Amt der Superintendentin im Kirchenkreis Berlin-Schöneberg benannt.
Die Kandidatinnen werden an den drei Sonntagen vor der am 24./25. September tagenden Wahlsynode jeweils einen Gottesdienst leiten und predigen, anschließend zu Fragen und Gespräch zur Verfügung stehen und sich in Gremien des Kirchenkreises vorstellen. Im Kirchenkreis Berlin-Schöneberg, der 10 Gemeinden mit rund 31.000 Mitgliedern umfasst, wird das Amt der Superintendentin für die Dauer von 10 Jahren besetzt.
Zu den Aufgaben der leitenden Geistlichen gehört es, die geschwisterliche Zusammenarbeit der Kirchengemeinden, Gremien, Ämter und Dienste im Kirchenkreis zu fördern und mit dem Kreiskirchenrat für die Erfüllung kirchlicher Aufgaben zu sorgen. Sie besucht und berät die Gemeinden und Einrichtungen und ist Seelsorgerin für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Der Superintendentin obliegt im Zusammenwirken mit dem Konsistorium der Landeskirche zudem die Dienstaufsicht über die Pfarrerinnen und Pfarrer. Sie vertritt den Kirchenkreis in der Öffentlichkeit.
Monika Matthias ist Pfarrerin in der Marthagemeinde in Kreuzberg.
Mehr Infos zur Superintendentenwahl in Schöneberg finden Sie hier
