Portrait Christina-Maria Bammel


Was bedeutet es für Sie, Pfarrerin zu sein?
Ich bin es ganz und gar, voller Freude und derzeit noch mit einem erheblichen Anteil von Experimentier- und Probierfreudigkeit.
Warum haben Sie sich für das Pfarramt entschieden?
Es ist für mich genau das Amt, um das Dienen im Leiten, aber auch um Sammlung und Sendung zusammen zu bringen.
Wo werden Sie Ihre Arbeitsschwerpunkte setzen?
Ich möchte Angebote für Menschen entwickeln, die bislang wenig Kontakt mit einer christlichen Gemeinschaft hatten. Außerdem werde ich die Zusammenarbeit mit den Bildungs- und Kultureinrichtungen unseres Gemeindegebietes suchen. Das spirituelle und seelsorgerliche sowie das Bildungs-Angebot für Familien, Alleinerziehende, Kinder und Jugendliche wird ein klarer Schwerpunkt meiner Aufgaben werden - und natürlich der Gottesdienst. Dabei soll in den Gottesdiensten spezifischer auf die Bedürfnisse der einzelnen Menschen  eingegangen werden.
Was wünschen Sie sich für die nächsten zwei Jahre in der Gemeinde?
Ein generationenübergreifendes, einladendes Gemeindeleben, das sich seines Kernauftrages bewusst bleibt, die Nachricht, dass Gott es gut mit den Menschen dieser Stadt meint, gegenwärtig halten.

Interview: Christiane Bertelsmann